Am Anfang war die Aktion
 
Butjatha über sich:
 
Ein Lebensanfang in Butjadingen, sozial und geografisch isoliert, ist einsam und unwirklich.
Ein unbändiger Drang nach schöpferischer Gestaltung führte mich hinaus in die Welt.
Auf der Suche traf ich mit 30 Jahren Anatol und Beuys. Die Irrwege waren beendet. Zwei Lehrer wiesen mir die Richtung. Dadurch fand ich meinen Weg.
Nun ging es erst wunderschön los mit Aktionskunst: vier Wochen in Düsseldorf vor der neuen Kunsthalle mit Beuys, zwei Monate im Frankfurter Kunstverein am Römerberg. Ein Denkmal hab ich Butjatha gesetzt, und zwar eine mögliche Gedenkstelle entstanden durch die direkte Einflussnahme der Natur. Es folgten Seeschlangen und ein Antikriegspferd, in das 50 Kinder hineinpassten, die mir Löcher in den Bauch gefragt haben, was das mit Kunst zu tun hat! ...
  Die freie Akademie Oldenburg
 
  mit neben gegen Beuys
 
  Das Denkmal in Eckwarderhörne
 
  documenta 6, 1977
 
  Die Seeschlange und die Prinzessin Amalie
 
  Das Kibumvieh wird gebaut
 
  Im Wattenmeer entsteht ein Thron aus Holz und Eisen

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